Gottvertrauen

Veröffentlicht von Marion Elend am

Der Glaube, der Berge versetzen kann, lässt mich weitergehen.

Im Vertrauen auf dich,
im Vertrauen auf mich,
im Vertrauen auf das AllEine,
das wir alle sind, und aus dem keiner fallen kann.

„Wie noch erkläre ich Gottvertrauen?“

Gottvertrauen bedeutet,
ich lasse mich nicht im Stich.

 „Wie komme ich da hin?
Wie kommt die Welt dahin?
Welches sind die Schritte?“

Entscheide dich.
Entscheide dich, an dich zu glauben,
an die ewige Sicherheit zu glauben,
daran zu glauben, dass es mehr gibt, als das bisher Gelernte.
Entscheide dich, deinem Gefühl zu folgen.

Folge nicht der Angst.
Folge der Stimmigkeit.
Folge deinem inneren Frieden,
dem Seelenfrieden,
der Seelenruhe.

Vergiss alles Erlernte.
Vergiss die Regeln im Außen.
Vergiss die Ziele, die dir Eltern, Lehrer oder Gesellschaft eingeflüstert oder auch eingepeitscht haben. Ziehe in Erwägung, dass sie nicht zu deinem Wohle sind.

Nichts, was im Außen forciert werden muss, kann zu deinem Wohle sein.

Alles fließt.
Alles ist im Fluss.
Sei auch du im Fluss und im Einklang mit deiner eigenen Stimmigkeit.

Du kennst den Weg.
Deine Seele kennt den Weg.
Sie gibt die über Gefühle zu verstehen, welches deine Schritte sein sollen.
Sie gibt dir über Zeichen zu verstehen, wohin du deinen Blick lenken darfst.
Vertraue auf sie.

Du gehst hier nicht alleine.
Hilfe ist immer zur Stelle.
Im Unsichtbaren wirken alle Kräfte zu deinem Besten.
Ihnen darfst du vertrauen.
Gottvertrauen ist ein Vertrauen in das Unsichtbare.
In die Energien des AllEinen, die für dich wirken,
und die kein Gesetz der Welt überschreiben kann.

Nochmal,
alles was im Außen mit Kraft oder gar Gewalt umgesetzt werden soll,
es kann nicht zu deinem Wohle sein!

Höre auf dich,
auf dein Gefühl,
auf dein Herz
und du kannst nicht falsch gehen.

So war es gewollt und so darf es wieder sein.

Ein Mensch, der in der Liebe zu sich selber lebt,
in der Liebe zu seinem eigenen Weg,
in der Liebe zu seiner Essenz, die Gott ist,
der kann gar nicht anders als seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben.
Seinen Nächsten und die Welt.

Dort darf es wieder hin gehen.
In den allumfassenden Frieden.
In die allumfassende Liebe.
In die bedingungslose Liebe.
In ein gelebtes Gottvertrauen.

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